TI-Flow / FHIR

TI-Flow als versionierte Integrationsdomäne: Workflow-Kern und FHIR®-Adapter trennen

Für TI-Flow soll der fachliche Workflow-Kern nicht an eine konkrete FHIR®-Wire-Version gebunden sein. Ein kanonisches Prozess-, Task-, Actor- und Transition-Modell bildet die stabile Domänengrenze; FHIR®-Mapping, Profilvalidierung und externe Zustellung liegen in versionierten Adaptern außerhalb der shard-lokalen Workflow-Transaktion.

Themen: TI-FlowFHIRCanonical DomainOutboxProfile Boundary
Versionsgebundene Entwicklungsarchitektur

Die vollständig umgesetzte BPMN/VBucket Foundation ist eine technische Grundlage. Diese Seite erweitert daraus keine Behauptung auf vollständige TI-Flow-26_2- oder FHIR-Profil-Implementierung.

Vier Grenzen, die bewusst getrennt bleiben

  • Canonical TI-Flow domain: stabile Process-, Task-, Actor- und Transition-Semantik unabhängig von der Wire-Repräsentation.
  • Flowtype/Profile generation: explizite Version bestimmt erlaubte Features, Rollen und Übergänge.
  • FHIR® adapter: deterministische Abbildung und lokale Profilvalidierung außerhalb der Workflow-Transaktion.
  • Delivery boundary: durable Intent/Payload wird erst nach erfolgreichem Commit über die externe Integrationsgrenze zugestellt und reconciled.

Warum FHIR® nicht der autoritative Prozesszustand sein sollte

Wenn interne Prozesssemantik direkt als externe Profilrepräsentation gespeichert wird, kann jede Profiländerung in die Workflow-Logik zurückwirken. Die getrennte Domänengrenze erlaubt dagegen versionierte Adapter und kontrollierte Profilwechsel, ohne laufende Prozesssemantik still neu zu interpretieren.

Was hier ausdrücklich nicht behauptet wird: Diese Seite beschreibt eine versionsgebundene Entwicklungsarchitektur. Sie behauptet keine vollständige Draft_TI-Flow_26_2 Umsetzung, keine HCC-/ZETA-Konformität, keine FHIR®-Profilvollständigkeit, keine Zulassung und keine Provider-Readiness.