Vier Grenzen, die bewusst getrennt bleiben
- Canonical TI-Flow domain: stabile Process-, Task-, Actor- und Transition-Semantik unabhängig von der Wire-Repräsentation.
- Flowtype/Profile generation: explizite Version bestimmt erlaubte Features, Rollen und Übergänge.
- FHIR® adapter: deterministische Abbildung und lokale Profilvalidierung außerhalb der Workflow-Transaktion.
- Delivery boundary: durable Intent/Payload wird erst nach erfolgreichem Commit über die externe Integrationsgrenze zugestellt und reconciled.
Warum FHIR® nicht der autoritative Prozesszustand sein sollte
Wenn interne Prozesssemantik direkt als externe Profilrepräsentation gespeichert wird, kann jede Profiländerung in die Workflow-Logik zurückwirken. Die getrennte Domänengrenze erlaubt dagegen versionierte Adapter und kontrollierte Profilwechsel, ohne laufende Prozesssemantik still neu zu interpretieren.