Kontext erfassen
Eingang, Quelle, Version und Verarbeitungskorrelation werden für den vereinbarten Datenfluss eindeutig zugeordnet.
MEMM beschreibt versionierte Profil-, Validierungs- und Verarbeitungsgrenzen für klar benannte Anwendungsfälle und strukturierte Inhalte. Unterstützte FHIR®-Versionen, Profile, Zielsysteme und Prüfverfahren werden projektspezifisch dokumentiert; eine allgemeine FHIR®-, ePA- oder TI-Konformität wird nicht behauptet.
Draft_TI-Messenger_26_2 aufgegriffene Konzept zum interoperablen Austausch strukturierter Daten. Diese Referenz ist keine Aussage über vollständige Umsetzung, Interoperabilität oder Konformität.Eingang, Quelle, Version und Verarbeitungskorrelation werden für den vereinbarten Datenfluss eindeutig zugeordnet.
Nur ausdrücklich freigegebene Profile, Versionen und Regeln werden als unterstützter Scope behandelt; unbekannte Kombinationen erhalten einen definierten Ablehnungszustand.
Wiederholungen, Effekte und Verantwortungsübergaben werden innerhalb der benannten Integrationsgrenze modelliert.
Release-, Konfigurations- und Prüfreferenzen können einem konkreten Datenfluss oder Adapterstand zugeordnet werden.
Die Beispiele beschreiben mögliche Projektfelder und keine bereits zugesicherte Unterstützung eines bestimmten gesetzlichen oder technischen Verfahrens.
Versionen, Herkunft, Status und Übergabepunkte ausgewählter Dokumentprozesse entlang eines vereinbarten Profils behandeln.
Versionierte Profilreferenzen, Verarbeitungsstatus und Capability-Grenzen für strukturierte Inhalte mit fachlich verantworteten Folgeaktionen verbinden, ohne medizinische Entscheidungen in der Integrationsschicht zu behaupten.
Projektbezogene Regeln für Speicherung, Zugriff, Einschränkung und Löschung als ausdrücklich benannte Verantwortungsgrenzen abbilden.
Die öffentliche Architektur trennt externe FHIR®-Kontexte, eine benannte MEMM-Integrationsgrenze und hostseitige Fachprozesse. Unterstützte Profile und Versionen bleiben dabei ausdrücklich release- und projektspezifisch.
Ein Profilname allein definiert keinen unterstützten Scope. Version, Zielsystem und Prüfreferenz gehören zur Integrationsvereinbarung.
Unbekannte oder nicht freigegebene Kombinationen sollen nicht still als kompatibel behandelt werden, sondern einen definierten Ablehnungszustand behalten.
MEMM kann strukturierte Übergaben begrenzen und nachvollziehbar machen, ohne medizinische Bewertung oder organisationsspezifische Fachentscheidungen zu übernehmen.
Öffentliche Architekturtexte ordnen FHIR®-nahe Datenflüsse und wechselnde externe Profile ein, ohne eine allgemeine Konformität zu behaupten.
Beispielhafte Perspektive auf ausgewählte Profile, Versionen, Zustände und offene Prüfpunkte. Keine reale Kunden- oder Produktivumgebung.