Architekturwissen für Headless-, Health-IT- und Plattformintegration.
Kurze technische Einordnungen zu Produktgrenzen, API-Verträgen, FHIR®-nahen Datenflüssen, Identity/Policy, kryptographischer Isolation und Operations. Die Inhalte werden aus versionsgebundenen MEMM-Entwicklungsunterlagen abgeleitet, aber bewusst ohne interne Implementierungsdetails veröffentlicht.
Drei Fragen, die Integratoren zuerst klären.
Die Wissensseiten beantworten konkrete Architekturfragen statt interne Implementierungsdetails zu veröffentlichen. Jede Seite enthält eine explizite Aussagegrenze und verweist auf verwandte Themen.
TI 2.0 Architektur
Einordnung von hardwareunabhängigem TI-Zugang, digitalen Identitäten und Zero Trust in die MEMM-Produktgrenze – ohne TI-Gateway-, ZETA- oder allgemeine TI-2.0-Konformitätsaussage.
Einordnung lesen → Headless ClientTI-Messenger Headless Client
Technische Einordnung einer Headless-Client-Integration für PVS, KIS und Contact Center: lokale Produktgrenze, 63-Domain-Messenger-Denominator, Produktoperationskatalog, Native Bindings, Calls und Verantwortungen.
Einordnung lesen → Access & PolicyIdentität · Attribute · Policy
Warum Identitätsprüfung, Attributkontext, fachliche Policy und technische Ausführung in Health-IT-Architekturen nicht als ein einziger Allow/Denied-Schalter modelliert werden sollten.
Einordnung lesen →Technische Tiefe, ohne die Produktgrenze offenzulegen.
Die Seiten sind eigenständig lesbar und über klare interne Links miteinander verbunden.
TI 2.0 Architektur
Einordnung von hardwareunabhängigem TI-Zugang, digitalen Identitäten und Zero Trust in die MEMM-Produktgrenze – ohne TI-Gateway-, ZETA- oder allgemeine TI-2.0-Konformitätsaussage.
Technische Einordnung →TI-Messenger Headless Client
Technische Einordnung einer Headless-Client-Integration für PVS, KIS und Contact Center: lokale Produktgrenze, 63-Domain-Messenger-Denominator, Produktoperationskatalog, Native Bindings, Calls und Verantwortungen.
Technische Einordnung →Lokale Headless-Architektur
Warum eine lokale SDK-/FFI-Grenze für Headless-Integration andere Verantwortungen erzeugt als ein zusätzlicher REST-, TCP- oder WebSocket-Steuerdienst.
Technische Einordnung →Rust & native Integration
Technische Einordnung des Rust-basierten MEMM-Kerns und einer lokalen FFI-Grenze für native Fachanwendungen – ohne pauschale Plattform- oder Performancezusage.
Technische Einordnung →Versionierte API-Verträge
Wie Versions-, Capability-, Fehler- und Lifecycle-Verträge explizit gemacht werden können, damit Integrationen nicht auf stillen Fallbacks oder impliziten Annahmen beruhen.
Technische Einordnung →Specification Change Control
Architekturprinzip für wechselnde externe Spezifikationen: Änderungen an Drafts und Profilen über versionierte Adaptergrenzen einordnen, ohne stabile Domänenlogik automatisch umzubauen.
Technische Einordnung →FHIR® & strukturierte Daten
Technische Einordnung von FHIR®-nahen strukturierten Daten, Profilversionen und Validierungsgrenzen im TI-Messenger-Kontext – ohne allgemeine Konformitätsaussage.
Technische Einordnung →Identität · Attribute · Policy
Warum Identitätsprüfung, Attributkontext, fachliche Policy und technische Ausführung in Health-IT-Architekturen nicht als ein einziger Allow/Denied-Schalter modelliert werden sollten.
Technische Einordnung →Kryptographische Isolation
Architekturprinzip für eine eingebettete Headless-Komponente: E2EE-Zustand, Host-Daten, secret-safe Diagnose, Zeroisierung und externe Transporte als getrennte Grenzen behandeln.
Technische Einordnung →Release Evidence
Wie ein Release-Nachweis Quellstand, Artefakte, Konfiguration, Kompatibilität und Prüfreferenzen zusammenführt, ohne interne Evidenzlogs öffentlich zu machen.
Technische Einordnung →Health & Readiness
Warum Liveness, Readiness, Degradation und fachliche Verfügbarkeit unterschiedliche Zustände sind und wie sie in einer Integrationsplattform getrennt betrachtet werden können.
Technische Einordnung →Fail-closed Integration
Warum unbekannte Versionen, ungültige Zustände und nicht unterstützte Capabilities in Integrationen als explizite Fehler behandelt werden sollten statt als stille Fallbacks.
Technische Einordnung →PVS/KIS Verantwortungsgrenzen
Orientierungsmodell für Verantwortungsgrenzen zwischen PVS/KIS, MEMM-Produktscope und externen Betreibern – vor Evaluation, Pilot und Produktionsvereinbarung.
Technische Einordnung →Was öffentlich erklärt wird – und was bewusst intern bleibt.
- Produkt- und Integrationsgrenzen
- Versionierungs- und Fehlerprinzipien
- Verantwortungsmodelle
- nicht-sensitive Operations-Grundsätze
- Quellpfade und interne Symbole
- Runbooks und Roh-Evidence
- Secrets, Schlüssel und private Endpunkte
- interne Test-, Schwachstellen- und Reviewdetails