Technical Knowledge

Architekturwissen von BPMN Core Execution bis TI-Flow und FHIR®.

Der Wissen-Bereich zeigt die technische Plattformtiefe als zusammenhängende Architektur: BPMN-Ausführung, logische Placement- und Ownership-Grenzen, verteilte Sichten, kontrollierte Recovery sowie die versionierte TI-Flow/FHIR®-Integrationsgrenze – ergänzt um Headless, Identity/Policy, Security und Operations.

20 fokussierte Themen5 BPMN/Workflow Foundation Briefs2 TI-Flow/FHIR® Architecture BriefsReview-bound öffentliche Architektur
Statusgrenze: Die abgegrenzte BPMN/VBucket Runtime Foundation wird als umgesetzt ausgewiesen. TI-Flow/FHIR®-Seiten beschreiben die versionsgebundene Entwicklungsarchitektur und sind ausdrücklich kein Claim für vollständige TI-Flow-26_2-Implementierung, Konformität oder Zulassung.
Architecture runway

Vom BPMN-Prozess zur versionierten TI-Flow-Übergabe.

Die wichtigste Trennung: Workflow-Ausführung bleibt in einer stabilen internen Domäne. Externe Profile und Serviceversionen werden über eine kontrollierte Adaptergrenze angebunden.

01BPMN Prozesslanglebige Workflow-Identität
02Logical Placementstabile Ownership-Grenze
03Local Executionlokale Konsistenz
04Controlled Outcomeexplizite Ergebnisgrenze
05TI-Flow Domainkanonischer Intent
06FHIR® Adapterexplizite Profilgeneration

Öffentliche Architekturübersicht. Implementierungsdetails und interne Betriebsparameter bleiben außerhalb des Website-Scope.

Versionsgebundene EntwicklungsarchitekturTI-Flow & FHIR®

Externe Profile ändern sich. Der Workflow-Kern soll stabil bleiben.

TI-Flow wird als eigene Integrationsdomäne erklärt: canonical process/task semantics, Flowtype- und Profilgenerationen, deterministisches FHIR®-Mapping und durable Zustellung nach dem Workflow-Commit.

Weitere Wissensbereiche

13 etablierte Technical Briefs – unverändert erreichbar.

Die neue Struktur ergänzt die Wissensbasis, ohne bestehende URLs oder Themen zu entfernen.

01TI 2.0

TI 2.0 Architektur

Einordnung von hardwareunabhängigem TI-Zugang, digitalen Identitäten und Zero Trust in die MEMM-Produktgrenze – ohne TI-Gateway-, ZETA- oder allgemeine TI-2.0-Konformitätsaussage.

Technische Einordnung →
02Headless Client

TI-Messenger Headless Client

Technische Einordnung einer Headless-Client-Integration für PVS, KIS und Contact Center: lokale Produktgrenze, 63-Domain-Messenger-Denominator, Produktoperationskatalog, Native Bindings, Calls und Verantwortungen.

Technische Einordnung →
03Integrationsarchitektur

Lokale Headless-Architektur

Warum eine lokale SDK-/FFI-Grenze für Headless-Integration andere Verantwortungen erzeugt als ein zusätzlicher REST-, TCP- oder WebSocket-Steuerdienst.

Technische Einordnung →
04Technologiegrenze

Rust & native Integration

Technische Einordnung des Rust-basierten MEMM-Kerns und einer lokalen FFI-Grenze für native Fachanwendungen – ohne pauschale Plattform- oder Performancezusage.

Technische Einordnung →
05Integration Contracts

Versionierte API-Verträge

Wie Versions-, Capability-, Fehler- und Lifecycle-Verträge explizit gemacht werden können, damit Integrationen nicht auf stillen Fallbacks oder impliziten Annahmen beruhen.

Technische Einordnung →
06Versioned Extensibility

Specification Change Control

Architekturprinzip für wechselnde externe Spezifikationen: Änderungen an Drafts und Profilen über versionierte Adaptergrenzen einordnen, ohne stabile Domänenlogik automatisch umzubauen.

Technische Einordnung →
07Healthcare Integration

FHIR® & strukturierte Daten

Technische Einordnung von FHIR®-nahen strukturierten Daten, Profilversionen und Validierungsgrenzen im TI-Messenger-Kontext – ohne allgemeine Konformitätsaussage.

Technische Einordnung →
08Access & Policy

Identität · Attribute · Policy

Warum Identitätsprüfung, Attributkontext, fachliche Policy und technische Ausführung in Health-IT-Architekturen nicht als ein einziger Allow/Denied-Schalter modelliert werden sollten.

Technische Einordnung →
09Security Boundary

Kryptographische Isolation

Architekturprinzip für eine eingebettete Headless-Komponente: E2EE-Zustand, Host-Daten, secret-safe Diagnose, Zeroisierung und externe Transporte als getrennte Grenzen behandeln.

Technische Einordnung →
10Release & Evidence

Release Evidence

Wie ein Release-Nachweis Quellstand, Artefakte, Konfiguration, Kompatibilität und Prüfreferenzen zusammenführt, ohne interne Evidenzlogs öffentlich zu machen.

Technische Einordnung →
11Operations

Health & Readiness

Warum Liveness, Readiness, Degradation und fachliche Verfügbarkeit unterschiedliche Zustände sind und wie sie in einer Integrationsplattform getrennt betrachtet werden können.

Technische Einordnung →
12Error & Boundary Design

Fail-closed Integration

Warum unbekannte Versionen, ungültige Zustände und nicht unterstützte Capabilities in Integrationen als explizite Fehler behandelt werden sollten statt als stille Fallbacks.

Technische Einordnung →
13Shared Responsibility

PVS/KIS Verantwortungsgrenzen

Orientierungsmodell für Verantwortungsgrenzen zwischen PVS/KIS, MEMM-Produktscope und externen Betreibern – vor Evaluation, Pilot und Produktionsvereinbarung.

Technische Einordnung →
Editorial Boundary

Öffentliche Produktarchitektur mit klarer Aussagegrenze.

Architektur-Ebene
  • Produkt- und Integrationsgrenzen
  • Architekturprinzipien und technische Effekte
  • Versionierung und Fehlersemantik
  • Verantwortungs- und Recovery-Effekte
Claim-Disziplin
  • Implementierungsstatus wird nur für den benannten Scope verwendet
  • TI-Flow/FHIR® bleibt versions- und profilgebunden
  • externe Konformität und Zulassung werden getrennt bewertet
  • keine Ausweitung aus Architekturtexten auf Produktfreigaben