Logische Placement-Grenze
Workflow-Identität bleibt von der momentanen physischen Verteilung entkoppelt. Die Website beschreibt diese Produktgrenze ohne interne Ausführungsdetails.
MEMM verbindet eine verteilte BPMN-Ausführung mit stabiler logischer Placement-Grenze, lokalisierter Ausführung, expliziter Ownership und recoverable Betriebssemantik. Draft_TI-Flow_26_2 dient dabei als externe Entwicklungsreferenz und stellt keinen Konformitäts- oder Zulassungsnachweis dar.
Technischer Stand: implementierte BPMN Distributed Execution Foundation. Die öffentliche Darstellung bleibt auf Produktgrenzen, Verantwortlichkeiten und technische Effekte begrenzt.
Die implementierte Foundation wird öffentlich auf Architektur-Ebene beschrieben: stabile logische Grenzen, lokale Konsistenz, explizite verteilte Sichten und kontrollierte Ownership-Wechsel.
Workflow-Identität bleibt von der momentanen physischen Verteilung entkoppelt. Die Website beschreibt diese Produktgrenze ohne interne Ausführungsdetails.
Zustandsänderungen bleiben an eine benannte lokale Konsistenz- und Ownership-Grenze gebunden.
Clusterweite Sichten sind bewusst verteilte Read-Operationen und keine versteckte globale Write-Semantik.
Unklarer oder widersprüchlicher Routing-Zustand wird nicht über einen stillen globalen Default-Pfad kaschiert.
Ownership-Wechsel werden als kontrollierte und überprüfbare Betriebsoperation behandelt.
Die technische Placement-Grenze definiert nicht automatisch medizinische, buchhalterische, Datenschutz- oder Mandantengrenzen.
Die Modelle verbinden öffentlich dokumentierten TI-Flow-Kontext mit den öffentlich beschriebenen MEMM-Produktgrenzen. Sie sind keine offiziellen gematik-Prozessdiagramme, kein Nachweis einer vollständigen End-to-End-Implementierung und keine Aussage, dass der MEMM Headless Client Bestandteil eines normativen TI-Flow-Prozesses ist.
Die Fachanwendung arbeitet mit stabilen Host-Verträgen. Der Headless Client kapselt Kommunikationssemantik; die TI-Flow Runtime ordnet den Workflow-Kontext ein. Externe TI-, TI-M-, Matrix-, TI-Flow- und ZETA-Kontexte bleiben außerhalb der Host-Fachlogik.
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Scope: Architekturmodell zur Produktgrenze. Es behauptet weder eine normative Kopplung von Headless und TI-Flow noch eine vollständige TI-Flow-, HCC-, ZETA- oder Zulassungsabdeckung.
$create und $activate als zwei getrennte BPMN-Interaktionen.Die Modelle verwenden die öffentlich dokumentierten TI-Flow-Operationen POST /Task/$create und POST /Task/<id>/$activate. Die MEMM-Grenze bleibt eine illustrative Integrationsabbildung; der externe TI-Flow-Fachdienst ist der normative Referenzkontext.
$create: Task anlegen und Task-ID zurückgeben.Ein eigener Request/Response-Pfad führt vom Verordnungskontext über die MEMM-Integrationsgrenze zum Fachdienst und mit der Task-ID zurück zum Host-Vertrag.
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$activate: vorhandenen Task mit signiertem Kontext aktivieren.Der zweite Request/Response-Pfad beginnt mit Task-ID und signierten Daten, überträgt den Aktivierungskontext und gibt Task beziehungsweise OperationOutcome zurück.
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BPMN-Semantik: $create und $activate sind absichtlich als eigenständige Interaktionen modelliert. Die Task-ID aus dem ersten Pfad ist Eingangskontext des zweiten; das Modell behauptet keinen automatischen Übergang im Fachdienst. Der MEMM Headless Client bleibt eine separate Kommunikationsgrenze.
Ein externes Delta wird zunächst klassifiziert und nur gegen die tatsächlich betroffenen Produktgrenzen geprüft. Solange der öffentliche Host-Vertrag unverändert bleibt, wird die Anpassung innerhalb der kontrollierten MEMM-Grenze verarbeitet; erst ein tatsächlicher Contract Change erzeugt expliziten Host-Impact.
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Prinzip: Nicht weniger Regulierung, sondern eine begrenzte technische Änderungsfläche. Keine Aussage über weniger Zulassungsschritte, konkrete Zeit- oder Kostenersparnis.
Ein Ownership-Wechsel ist eine kontrollierte, überprüfbare Betriebsoperation. Die öffentliche Beschreibung bleibt auf Verantwortungs-, Konsistenz- und Recovery-Ebene.
Ownership ändert sich nicht als stiller Nebeneffekt einer Infrastrukturänderung.
Ein unvollständiger oder widersprüchlicher Transfer wird nicht als erfolgreicher Wechsel behandelt.
Unterbrechung bleibt ein kontrollierter Recovery-Zustand und wird nicht als erfolgreicher Ownership-Wechsel dargestellt.
Die gematik-Vorabveröffentlichung vom 30.06.2026 umfasst TI-Flow-Fachdienst, HCC-Cluster, Inbetriebnahme-Konzept, Produkt-/Anbietersteckbriefe und mehrere FHIR Implementation Guides. Diese Ebenen werden nicht automatisch aus der BPMN/VBucket Runtime abgeleitet.
Offizielle gematik Vorabveröffentlichung Draft_TI-Flow_26_2 öffnen →
Die technische Foundation verlangt eine eindeutig bestimmbare Ausführungsgrenze. Die öffentliche Beschreibung bleibt bei diesem technischen Effekt.
Widersprüchlicher oder unvollständiger Routing-Zustand wird nicht als normaler Ausführungspfad behandelt.
Execution benötigt eine gültige benannte Ownership-Grenze.
Der notwendige fachliche und sicherheitsrelevante Kontext bleibt an die Ausführungsentscheidung gebunden.
ZETA bleibt externer TI-2.0-/TI-Flow-Kontext; vollständige ZETA-Validierung oder Konformität wird nicht behauptet.
Die Darstellung ist ein UI-Konzept mit synthetischen Daten. Sie zeigt keine reale TI-Flow-Instanz, keine gematik-Prüfung und keine gemessenen Betriebswerte.
Beispielhafte Perspektive auf Prozesszustand, technische Ausführung und Betriebsgrenzen.
Wir können FHIR-/Service-Vertrag, Security-/HCC-Kontext, Workflow Translation und die bereits implementierte Runtime Foundation getrennt gegen Ihren Zielkontext einordnen.