Architekturprinzipien der Runtime Foundation
- Stabile logische Zuordnung von Workflow-Identität zu einer verantwortlichen Ausführungsgrenze.
- Lokalisierte Zustandsänderungen statt einer impliziten clusterweiten Write-Transaktion.
- Explizite verteilte Read-Sichten statt versteckter globaler Datenbanksemantik.
- Fail-closed Ownership bei unklarem oder widersprüchlichem Routing-Zustand.
- Recoverable Ownership-Transfer als kontrollierte Betriebsoperation.
Warum diese Trennung für langlebige Workflows wichtig ist
Workflows können länger leben als einzelne Deployments. Eine logische Ownership-Grenze hält fachliche Prozessidentität stabil, während sich Infrastruktur kontrolliert verändern kann.
Die öffentliche Darstellung beschreibt den technischen Effekt, nicht die konkrete Implementierung dieses Effekts.