Workflow Fabric

BPMN Core Execution in MEMM: verteilte Ausführung mit klarer Ownership-Grenze

MEMM trennt fachliche Workflow-Identität von der momentanen physischen Ausführungsumgebung. Zustandsändernde Ausführung bleibt an eine klar benannte lokale Ownership-Grenze gebunden; clusterweite Sichten und Ownership-Wechsel werden als explizite verteilte Operationen behandelt.

Themen: BPMNWorkflow FabricDistributed ExecutionExecution IsolationRecovery
Implementierte Engineering Foundation

Der Product Owner bestätigt die vollständige Umsetzung des abgegrenzten BPMN-Engineering-Scope. Öffentlich werden ausschließlich Architekturprinzipien, Verantwortungsgrenzen und technische Effekte beschrieben.

Architekturprinzipien der Runtime Foundation

  • Stabile logische Zuordnung von Workflow-Identität zu einer verantwortlichen Ausführungsgrenze.
  • Lokalisierte Zustandsänderungen statt einer impliziten clusterweiten Write-Transaktion.
  • Explizite verteilte Read-Sichten statt versteckter globaler Datenbanksemantik.
  • Fail-closed Ownership bei unklarem oder widersprüchlichem Routing-Zustand.
  • Recoverable Ownership-Transfer als kontrollierte Betriebsoperation.

Warum diese Trennung für langlebige Workflows wichtig ist

Workflows können länger leben als einzelne Deployments. Eine logische Ownership-Grenze hält fachliche Prozessidentität stabil, während sich Infrastruktur kontrolliert verändern kann.

Die öffentliche Darstellung beschreibt den technischen Effekt, nicht die konkrete Implementierung dieses Effekts.

Was hier ausdrücklich nicht behauptet wird: Implementierungsdetails, Betriebsparameter und interne Verifikationsverfahren liegen außerhalb der öffentlichen Produktdokumentation.