Von kanonischem Intent zur externen Repräsentation
- Ein Prozess referenziert eine explizite Flowtype-/Profilgeneration statt einen globalen aktuellen Stand.
- Unsupported Features oder unbekannte Profilgenerationen werden fail-closed behandelt.
- Das FHIR®-Mapping ist deterministisch und gehört nicht in die shard-lokale ACID-Transition.
- Eine durable Übergabegrenze hält Intent, Mapper-/Profilprovenienz und die für exaktes Replay benötigte Payload-Generation zusammen.
Parallelität statt Big-Bang-Profilwechsel
Laufende Prozesse sollen auf ihrer freigegebenen Generation bleiben, während neue Prozesse eine andere Version nutzen können. Das reduziert den Druck, eine regulatorische oder externe Profiländerung als globalen sofortigen Umschaltpunkt zu behandeln.